Totya Platform Gründerin Janet Aguti trifft Papst im Vatikan

Die Totya Platform wird von Anfang an durch Jangu e.V. unterstützt und hilft Opfer von sexueller Gewalt in Uganda und versucht das Thema sexuelle Gewalt auch systemisch anzugehen.

Am 20. Oktober 2025 traf die Gründerin, Janet Aguti, als Teil einer Delegation von Ending Clergy Abuse (ECA) – einem globalen Bündnis von Betroffenen und Fürsprecher*innen – Papst Leo XIV. Die Audienz eröffnete einen direkten Dialog zu Kinderschutz und Rechenschaftspflicht in der katholischen Kirche und wurde von mehreren Medien sowie ECA als „historischer, hoffnungsvoller Moment“ bezeichnet.

Seit Jahren drängen Betroffeneninitiativen auf klare, weltweit gültige Standards zur Missbrauchsprävention und gerechten Aufarbeitung. In dem Gespräch forderte ECA, deren stellvertretende Vorsitzende Janet Aguti ist, eine strikte Nulltoleranz und einheitliche globale Schutzmechanismen. Der Papst signalisierte Offenheit für weiteren Austausch; ECA-Mitglieder fühlten sich „gehört“.

Totya Platform vermittelt medizinische Ersthilfe, psychosoziale Unterstützung und Rechtsbeistand, klärt über Frauen- und Kinderrechte auf und drängt Institutionen zu besseren Präventions- und Reaktionssystemen. Setzt die Kirche universelle Nulltoleranz, transparente Verfahren und externe Kontrolle um, entsteht ein Maßstab, dem auch andere Glaubensgemeinschaften, Schulen und Jugendinstitutionen in Uganda und ganz Afrika folgen müssen – genau diesen systemischen Hebel treibt Totya voran. In Rom wurden dafür wichtige Schritte gegangen.

Mehr dazu:
https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2025-10/papst-leo-xiv-audienz-missbrauchsbetroffene-netzwerk-hoffnung.html

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